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Ich hol’ mir, was mir zusteht

Was aber steht uns Jägern zu?
Werden wir uns das holen?
Oder ist wieder einmal nichts mit unseren Rechten, die wir uns holen sollen, die wir aber nicht kriegen?

Es sind bald Nationalratswahlen und allmählich werden die Wahl-Slogans unter das Volk gebracht. Man soll sich also holen, was einem zusteht.
Was das genau ist und wie das gehen soll, wird wohlweislich nicht gesagt. Aber wenn man am 15. Oktober die Richtigen wählt wird schon alles gutgehen, so wird versprochen.
Wird es das? Oder nicht? Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Waffenpaß für die Jäger - die unendliche Geschichte

Den Jägern steht viel zu und wenn man zum Beispiel an den Waffenpaß denkt, wüßte man schon, was man sich holen sollte.

Zur Erinnerung: Vor 2000 war es mit dem Waffenpaß für uns Jäger ganz einfach.
Gültige Jagdkarte, Ausgehschein und schon hatte man einen Waffenpaß für die Kurzwaffe. Warum auch nicht, denn mit der Jagdkarte darf ja ein Jäger ohnehin Waffen der Kategorien C und D (also die klassischen Jagdwaffen) führen und zwar überall und ohne weitere Genehmigung. Und daß eine solche Jagdwaffe ein größeres Kaliber hat und mehr Energie auch noch dazu als eine Kurzwaffe, wußte auch ein jeder. Noch was: Passiert ist natürlich auch nie etwas.

Aber dann hat die ÖVP das Innenministerium übernommen und damit war es aus mit dem einfachen Zugang zum Waffenpaß für die Jäger. Die Waffenbehörden haben einfach keinen mehr ausgestellt und die Verwaltungsgerichte haben das mit den absurdesten Begründungen abgesegnet.

Natürlich hat die IWÖ intensiv im BMI dafür gekämpft, lobbyiiert sagt man heute. Tatsächlich ist im sogenannten Runderlaß, den die IWÖ erwirkt hat, drinnengestanden, daß der Jäger dann einen Waffenpaß bekommen muß, wenn er "die Jagd ausübt und Schalenwild (also nicht nur Schwarzwild) bejagt". Aber Papier ist geduldig und welches Papierl im BMI herumliegt, scheint den Behörden egal zu sein.

Also weiter kein Waffenpaß für die Jäger, es ist weitergegangen wie bisher. Angeblich sei dieser Runderlaß gar nicht verbindlich, so sagt das BMI. Zwar gibt es jetzt eine Entscheidung, daß ein Aufsichtsjäger einen solchen Waffenpaß bekommen darf, aber dem "normalen" Jäger nützt das natürlich nicht.

Und was macht die Politik?

Jetzt könnte man fragen, ob die ÖVP, wo angeblich die Freunde der Jäger sitzen, etwas gemacht hat. Oh doch. Es hat im November 2016 eine Veranstaltung im Parlament, im ÖVP-Klub gegeben. Die Jäger haben dort das Jagdhorn geblasen, die Artemis-Jägerin war charmant und es wurde von der Politik versprochen, die Sache so zu lösen, indem der Jäger eine gesetzlich garantierte Ausnahmegenehmigung für das Führen einer Waffe der
Kat. B (also Kurzwaffe) bekommen soll.

Was ist aber geschehen?
Der gelernte österreichische Jäger weiß es: Nichts. Überhaupt nichts.
Kein Gesetz, keine Verordnung, Tiefschlaf am Hochstand.

Was werden Jäger jetzt wählen?

Ich weiß es nicht. Normalerweise wählen die Jäger brav das oder den, was ihnen der jeweilige Funktionär vorschreibt und empfiehlt. So geschehen beim Herrn Bundespräsidenten, wo die Jäger einen der entschlossensten Gegner der Jagd gewählt haben, weil eben der Herr Landesjägermeister das gesagt hat und sich der Kandidat die Krachlederne angezogen hat.

Es gibt einen Bibelspruch: “An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!" Und die Früchte, die wir als Jäger in den Jahren der Herrschaft einer ganz bestimmten Partei über das Innenministerium serviert bekommen haben, die waren furchtbar sauer.

Das ist keine Wahlempfehlung. Jeder soll sein Kreuzerl dort machen, wo er glaubt. Aber vielleicht sollte man vorher nachschauen, wer uns die kommende EU-Richtlinie eingebrockt hat und wer in Brüssel dafür gestimmt hat. Das wird helfen.

Dr. Georg Zakrajsek
www.querschuesse.at

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