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Jagen Heute Redaktionsgeier Murxi

Eine neue Spezies geht um: der familienfreundliche Kuschelwolf.
Welch aasiger Unfug…

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Das ist direkt sittenwidrig...

Die bevorstehende Änderung des Waffengesetzes stellt - einmal mehr - ein bedauerliches Beispiel dafür dar, wie man in Österreich mit unbescholtenen, selbstverantwortlichen Bürgern umgeht. Unter dem Deckmäntelchen des Pazifismus, des Sozialismus, des Liberalismus und aller sonstigen noch zu
beschwörenden "Ismen" wird nun - zum wiederholten Male übrigens - eine in ihrer Sinnlosigkeit kaum zu überbietende bürokratische Lawine in Gang gesetzt.
Bisher hat sich Jagen Heute nie in die Niederungen der Parteipolitik herabgelassen, wohl wissend, dass man dafür Hüftstiefel bester Qualität benötigt, um nicht mit
dem dort brodelnden Sumpf in Hautkontakt zu kommen. Diese fast eherne Leitlinie wird mit dieser Ausgabe das erste Mal durchbrochen, denn das Maß ist übervoll.

Als zuerst die EU-Kommission und dann das EU-Parlament die neue Waffenrichtlinie beschlossen hat - ja, geneigte Leserinnen und Leser, dorther weht der Wind -
waren nur die FPÖ und die NEOS dagegen. Die ÖVP, die sich sonst bei jeder Gelegenheit gerne als Hüterin des Abendlandes und der Jäger aufspielt, zeigte sich sogar fast begeistert, wenn man ihrem Delegationsführer Karas Glauben schenken darf. Von SPÖ und Grünen, die ja bisher schon nicht zu den Freunden von Waffenbesitz und Jagd zählten, war eigentlich nichts anderes zu erwarten, als dass sie ihrer bisherigen Linie treu bleiben.

So weit so schlecht! Wie steht es aber um den so notwendigen Aufschrei der Betroffenen? Was hört man von den Jagdvereinen, den Verbänden der Sportschützen, der IWÖ und nicht zuletzt den Landesjagdverbänden zu diesem so wichtigen Thema?
Erraten: Mehr als ein geradezu "dröhnendes" Schweigen ist nicht zu vernehmen. Wäre da nicht der einsame Rufer in der Wüste Dr. Georg Zakrajsek - jahrzehntelanger Freund unseres Magazins und vielfacher Verfasser von Fachbeiträgen für Jagen Heute - der immer wieder seine Stimme erhebt und die drohenden Fehlentwicklungen im und um das Waffenrecht aufzeigt.  Ihm danke ich an dieser Stelle sehr herzlich dafür, dass er sich das alles noch weiter antut, obwohl man ihn mit nicht koscheren Mitteln mundtot machen wollte. Die mediale Unterstützung von Jagen Heute ist ihm jedenfalls auch für die Zukunft sicher.

Und sicher ist auch, dass ich als Chefredakteur weiterhin gegen diese geradezu sittenwidrige Drang-salierung von Bürgerinnen und Bürgern, wie sie das zu erwartende Waffenrecht vorsieht, anschreiben werde.

Chefredakteur Kurt Mayr

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